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Im Rahmen unseres Projektes "Demokratische Gesellschatft gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit" laden wir ein zum Seminar
Argumentieren gegen Rechtsradikalismus
Freitag und Samstag, 28. und 29. Juni 2013
Evangelisches Bildungswerk
Am Ölberg 2
93047 Regensburg
Die Bekämpfung des Rechtsextremismus und des Rechtsradikalismus sind eine dauernde und zentrale Aufgabe in unserer Demokratie. Die Auseinandersetzung mit den Rechtsaußen und deren Schein-Argumenten wird immer wichtiger, da sie ihre Propaganda immer dreister in der Öffentlichkeit vertreten. Mit ihrer "Wortergreifungsstrategie" wollen sie Veranstaltungen demokratischer Organisation stören und umfunktionieren. Wir trainieren, wie wir mit rechter Propaganda umgehen können. Dazu gehört auch, wie wir uns vor öffentlichen Veranstaltungen auf rechtsradikale Störer vorbereiten und mit ihnen während der Veranstaltungen umgehen können.
Hier können Sie sich online anmelden .
Programm
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Rhetorik-Aufbauseminar II
Freitag, 18. bis Samstag, 19. Oktober 2013
Hotel Hirschenhof
Parsberg
Sie lernen anhand ausgewählter Moderationstechniken den Nutzen für den eigenen gessellschaftspolitischen Arbeitsbereich kennen. Sie lernen die Bedeutung der eigenen Rollen und des Rollenverhaltens kennen und wie Sie diese aktiver gestalten können. Außerdem trainieren Sie das Steuern schwieriger Moderationssituationen.
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Hier gehts zum YouTube Video
Am Donnerstag, 24. Januar, las der Münchner OB und Spitzenkandidat der BayernSPD für die Landtagswahlen, Christian Ude, aus seinen satirischen Büchern. Annähernd 400 durchwegs begeisterte Interessierte besuchten unsere Veranstaltung im Regensburger Kolpinghaus. Auf unserem YouTube-Kanal FESonline können Sie sich hier einen kurzen Bericht über die Veranstaltung anschauen.
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In der Ausstellung "150 Jahre deutsche Sozialdemokratie: Für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität!" präsentiert die Friedrich-Ebert-Stiftung die Geschichte der SPD. Die Ausstellung wird am 6. Dezember in Nürnberg eröffnet.
Programm
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weiter …
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Auf Oskar Schindlers Spuren in Regensburg
Das Bayerische Fernsehen berichtet über einen sensationellen Fund im Staatsarchiv Amberg. Oskar Schindler rettete 1200 Juden während des Zweiten Weltkriegs das Leben. Das ist, spätestens seit Steven Spielbergs Hollywoodfilm „Schindlers Liste“, einem breiten Publikum bekannt. Doch was wurde aus dem Helden und seiner ihn tatkräftig unterstützenden Frau Emilie nach dieser beispiellosen Rettungstat? Das Ehepaar Schindler lebte ab 1945 einige Jahre in Regensburg. Harald Zintl von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Regenburg bereitet zusammen mit Erika Rosenberg, der Biografin vom Emilie und Oskar Schindler, eine Ausstellung zu diesem Thema vor. Im Zuge der Recherchen machten sie einige sensationelle Funde. So entdeckten sie im Staatsarchiv Amberg die handgeschriebenen originalen Meldebögen zum Entnazifierungsverfahren von Emilie und Oskar Schindler aus dem Jahr 1946. Darin erwähnt Schindler die Rettungsaktion. Die Akten zählen damit zu den ersten Dokumenten über die Rettung von 1200 Menschen vor der Ermordung in den Konzentrationslagern der Nazis.
Das Bayerische Fernsehen berichtet darüber in der Sendung „Aus Schwaben und Altbayern“ am Sonntag, 28.Oktober, 18.05 Uhr.
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