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Aktuelles
Herzlich Willkommen beim Regionalbüro Regensburg

Herzlich willkommen im Regionalbüro Regensburg


Mit dem Leitziel, die soziale Demokratie zu fördern und zu stärken, bietet das Regensburger Regionalbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung politische Bildung für Menschen aus allen Lebensbereichen an.
Dazu veranstalten wir eine Vielzahl an Seminaren, Fachtagungen und Akademiegesprächen zu verschiedenen Themen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Wir laden Sie herzlich ein, uns und unser Angebot kennenzulernen.


Unter Veranstaltungen finden Sie unser ständig aktualisiertes Programm mit der Möglichkeit einer Online-Anmeldung.

Die Veranstaltungen der Kommunalakademie für politische Mandatsträger finden Sie unter Kommunalakademie Bayern.

Im Rückblick können Sie sich über ausgewählte Veranstaltungen der letzten Zeit informieren.

Sie haben Fragen zu unserer Arbeit und unseren Seminaren? Sie wollen zu Veranstaltungen direkt eingeladen werden? Wir freuen uns über Ihre Anfrage.
 
Zu einigen Veranstaltungen gibt es auch Youtube-Beiträge, die Sie auf dem FES-Youtube-Channel anschauen können. Momentan sind folgende Beiträge online:
 
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht unseres aktuellen Angebots.

Social Bots - Meinungsroboter in der politischen Auseinandersetzung PDF Drucken

Forum mit Diskussion

Freitag, 28. April um 15:00 Uhr
IBIS-Hotel, Furtmaystr. 1, Regensburg

mit dem Internet-Experten David Röthler, Salzburg und dem Landtagsabgeordneten Florian Ritter, München

Donald Trump hat es vorgemacht: Mit Social Bots lassen sich politische Themen, Diskurse und sogar Wahlen beeinflussen. Social Bots sind Computerprogramme, die in sozialen Netzwerken wie reale User auftreten. Mit Hilfe von Big-Data-Algorithmen finden sie das richtige Publikum für ihre Botschaften. Manche Social Bots tarnen sich so geschickt, dass kaum erkennbar ist, ob sich dahinter ein Mensch oder Künstliche Intelligenz verbirgt.

Was ist ein Social Bot und wie lässt er sich erkennen? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Socal Bots und Fake News? Wie können Social Bots beispielsweise in rechtsradikalen Kampagnen instrumentalisiert werde

Bei unserer Veranstaltung wollen wir auf diese und andere Fragen und Themen eingehen. Nach einer Einführung von Online-Marketing-Manager Bastian Vergnon, Beiträgen des Internet-Experten David Röthler aus Salzburg und dem Landtagsabgeordneten Florian Ritter moderiert der Leiter des Regionalbüros Harald Zintl eine Frage- und Diskussionsrunde.

Wir bitten um Anmeldung unter Tel. 0941/467-1895 oder Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

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Lebensentwürfe junger Frauen und Männer in Bayern PDF Drucken

 Studienvorstellung und Diskussiongrafik_lebensentwrfe.jpg

Dienstag
02. Mai 2017
19:30 Uhr

Volkshochschule Vilsbiburg
Stadtplatz 30
84137 Vilsbiburg

Junge Frauen und Männer, ihre Rolle in Beruf, Familie und Gesellschaft werden heutzutage in Politik und Medien heiß diskutiert, auch in Bayern. Zwischen Eltern- und Betreuungsgeld, Frauenquote und Ehegattensplitting nimmt eine Reihe von (oft widersprüchlichen) frauensowie familienpolitischen Maßnahmen diese Zielgruppe in den Blick. Zugleich wenden sich junge Menschen zunehmend von bestimmten Formen politischer Beteiligung ab – so ging bei der Landtagswahl 2013 fast die Hälfte der unter 35-Jährigen nicht zur Wahl. Scheinbar erreicht die beschriebene Mischung politischer Bemühungen nicht die tatsächlichen Lebensrealitäten und Erwartungen junger Frauen und Männer in Bayern. Für die Studie des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung wurden Menschen zwischen 18 und 40 Jahren in Bayern dazu befragt, wie sie ihr Leben gestalten und welche Wünsche und Vorstellungen sie für ihre Zukunft haben. „Familie und Beruf lassen sich heute leicht vereinbaren“ „Die Leistung von Frauen wird anders beurteilt als die von Männern“ „Mittlerweile sind es die Männer, die benachteiligt werden“ Wie bewerteten junge Frauen und Männer in Bayern diese und weitere Aussagen? Sind sie bei ihren Lebensbereichen Familie, finanzielle Unabhängigkeit, Altersvorsorge oder Haushaltsführung im gleichen Maße zufrieden? Wie drückt sich ihre politische Beteiligung aus?  

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Lebensentwürfe junger Frauen und Männer in Bayern PDF Drucken
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Studienvorstellung und Diskussion

Mittwoch, 03. Mai 2017
19:00 Uhr

Stadthalle Neustadt an der Waldnaab
Am Hofgarten
92660 Neustadt an der Waldnaab

Junge Frauen und Männer, ihre Rolle in Beruf, Familie und Gesellschaft werden heutzutage in Politik und Medien heiß diskutiert, auch in Bayern. Zwischen Eltern- und Betreuungsgeld, Frauenquote und Ehegattensplitting nimmt eine Reihe von (oft widersprüchlichen) frauensowie familienpolitischen Maßnahmen diese Zielgruppe in den Blick. Zugleich wenden sich junge Menschen zunehmend von bestimmten Formen politischer Beteiligung ab – so ging bei der Landtagswahl 2013 fast die Hälfte der unter 35-Jährigen nicht zur Wahl. Scheinbar erreicht die beschriebene Mischung politischer Bemühungen nicht die tatsächlichen Lebensrealitäten und Erwartungen junger Frauen und Männer in Bayern. Für die Studie des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung wurden Menschen zwischen 18 und 40 Jahren in Bayern dazu befragt, wie sie ihr Leben gestalten und welche Wünsche und Vorstellungen sie für ihre Zukunft haben. „Familie und Beruf lassen sich heute leicht vereinbaren“ „Die Leistung von Frauen wird anders beurteilt als die von Männern“ „Mittlerweile sind es die Männer, die benachteiligt werden“ Wie bewerteten junge Frauen und Männer in Bayern diese und weitere Aussagen? Sind sie bei ihren Lebensbereichen Familie, finanzielle Unabhängigkeit, Altersvorsorge oder Haushaltsführung im gleichen Maße zufrieden? Wie drückt sich ihre politische Beteiligung aus?  

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Ausbildung contra Studium? Die Zukunft beruflicher und akademischer Bildung PDF Drucken

Mittwoch, 10. Mai 2017, 19:00 Uhrbild_ausbildung.jpg

Oberpfalzhalle Schwandorf
Schwimmbadstraße 4
92421 Schwandorf

Beobachter wählen kräftige Farben, wenn sie die Zukunft unseres (Aus)-Bildungswesens beschreiben: Handwerksbetriebe suchen händeringend Auszubildende und setzen zur Werbung eigens "Botschafter" ein. Andererseits befällt Deutschland angeblich ein "Akademisierungswahn". Sicher ist: Hoch qualifizierte und sich ständig weiter bildende Arbeitnehmer_innen und Selbständige haben in unserer sich rasant wandelnden Volkswirtschaft die besten Chancen auf eine anspruchsvolle und gut bezahlte Tätigkeit - unabhängig von Berufsausbildung oder Studium. Junge Menschen wollen sich in ihrer Bildungsbiographie mehrere Wege offen halten. Sie entscheiden sich für duale Studiengänge oder nutzen das neue "Aufstiegs-BAföG" für eine Karriere in der beruflichen Bildung. Aber: Welche Ausbildungs-Perspektiven haben unzureichend qualifizierte Schüler_innen? Ist andererseits das Nebeneinander von beruflicher und akademischer Bildung noch zeitgemäß? Wie können Übergänge zwischen beiden Bildungswegen ermöglicht werden? Wie schaut ein bedarfsgerechtes Weiterbildungs-Angebot von Betrieben und Hochschulen aus? Über diese und andere Fragen wollen wir mit unseren Gästen und Ihnen sprechen. 

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Politische Diskussionen im postfaktischen Zeitalter PDF Drucken

Freitag, 19. Mai bis Sonntag, 21. Mai 2017

Hirschenhotel | Marktstraße 1a | 92331 Parsberg | Telefon 09492 606-0

Mehr denn je müssen sich politisch aktive Demokrat_innen darauf einstellen, dass Diskussionen am Infostand, bei Hausbesuchen und anderen Gelegenheiten irrational und nicht mit Argumenten geführt werden. Vor allem im Internet werden viel Unfug und vorsätzlich Unwahrheiten verbreitet. Daraus entstehen unkalkulierbare Stimmungen, Vorurteile und politische Tendenzen, die undemokratisch und gefährlich sein können oder sind. Mit dieser "Gemengelage" haben es politisch Engagierte auch im persönlichen Gespräch zu tun.

  • Warum glauben viele Menschen Behauptungen, die jeder sachlichen Grundlage entbehren?
  • Wie vermitteln wir ihnen, zumindest einen kritischen Blick auf "fakenews" zu werfen?
  • Wie bringen wir sie zum Nachdenken über "Meinungen", in denen immer die gleichen Sündenböcke für gesellschaftliche   Probleme genannt und "einfache Lösungen" propagiert werden?
  • Wie bringen wir sie dazu, Falschmeldungen und den sozialen Frieden gefährdende Positionen nicht auch noch zu verbreiten?


Und vor allem: Wie kommunizieren und diskutieren demokratisch Engagierte mit Personen, bei denen Argumente und Fakten wenig zählen? Klar ist: Besserwisserei und Überheblichkeit sind nicht die Lösung! Klar ist aber auch: Unwidersprochener Unsinn kann jederzeit zur "neuen Wahrheit" werden.

In unserem Workshop begeben wir uns gemeinsam auf die Suche nach guten, möglichst einfach anzuwendenden Diskussions- bzw. Kommunikationsmethoden im "postfaktischen Zeitalter". 

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